Trafostationen & Schaltanlagen von Experten - Thomsen Gruppe

Trafostationen & Schaltanlagen

Die Thomsen Gruppe leistet beim Bau von Anlagen auch den Aufbau von Trafostationen und Schaltanlagen (geliefert vom entsprechenden Hersteller), ihre Einbindung in bestehende Netze, die Inbetriebnahme sowie die Demontage. Dabei werden die Stationen bzw. Anlagen ganz nach den individuellen Bedürfnissen unserer Kunden geplant und errichtet. Für unseren Kabelleitungsbau nutzen wir je nach Bedarf Bagger, Fräs- und Kabelpflugtechnik. Die Rohr- und Kabelverlegung bieten wir von 1 kV bis 110 kV an. Wir planen und errichten für unsere Kunden Trafostationen gemäß der Norm der EVU. Mit unserem Angebot wenden wir uns unter anderem an Windkraft- und Solarparkkunden sowie an private Investoren.

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INFOBOX FÜR BEWERBER

WAS IST EINE TRAFOSTATION UND WOZU BRAUCHT MAN DIESE?

Eine Trafostation wird zur Energieübertragung benötigt. Damit der Strom überhaupt über längere Distanzen transportiert werden kann, muss die Spannung sehr hoch sein. Mindestens 10.000 Volt sind notwendig, um bspw. Hersteller aus der Industrie oder den Endverbraucher erreichen zu können. Diese benötigen den Strom jedoch in einer niedrigeren Spannung. Diese Umwandlung zwischen verschiedenen Spannungsebenen geschieht mittels eines Trafos (z.B. in einer Transformatorenstation), sodass bspw. ein Netzbetreiber seine Privat- oder Industriekunden mit einer niedrigeren Spannung von 400/230 Volt versorgen kann. Der in der Station aufgestellte Transformator des entsprechenden Herstellers wandelt dann z.B. Mittelspannung in Niederspannung um. Trafostationen lassen sich in Kompaktstationen unterteilen. Zudem kann zwischen begehbaren und nicht begehbaren Anlagen unterschieden werden. Zur Kennzeichnung der Anschlussleistung von Transformatoren wird in der Elektrotechnik die Maßeinheit Voltampere (VA) verwendet, wobei man in der Praxis oft Kilovoltampere (1 kVA = 1000 Voltampere) schreibt, da die zugehörige Zahl zur Maßeinheit meist relativ hoch ist. 

WAS IST EINE SCHALTANLAGE UND WOZU BRAUCHT MAN DIESE?

Eine Schaltanlage ist eine Station bzw. ein Knotenpunkt, von dem aus die Stromverteilung erfolgt. Es wird zwischen Niederspannungs-, Mittelspannungs- und Hochspannungsschaltanlagen unterschieden. Damit eine Schaltanlage funktionieren kann, braucht es sogenannte Sammelschienen (eine Anordnung von Leitern). Der Aufbau dieser Leitern ermöglicht die zentrale Verteilung von elektrischer Energie. Grund dafür ist, dass an den Sammelschienen alle ankommenden und abgehenden Leitungen angeschlossen sind. Sammelschienen bestehen in der Regel aus Kupfer oder Aluminium und sind unisoliert. Das vereinfacht die Montage von Anschluss- und Schaltelementen. Trotzdem ist der Berührschutz durch das Gehäuse der Schaltanlage gegeben. Arbeiten an Sammelschienen sind in den meisten Fällen nur geschulten Elektrofachkräften gestattet und müssen entsprechend der Vorgaben des Herstellers geschehen.

DER PROJEKTABLAUF BEI SCHALTANLAGEN UND TRAFOSTATIONEN

Nach dem Auftragseingang führen wir die Materialbestellung beim entsprechenden Hersteller durch und holen öffentliche Belange, Schachtscheine sowie verkehrsrechtliche Anordnungen ein. Baustelleneinweisungen werden von den Medien erläutert. Im nächsten Schritt koordinieren wir mit dem Kunden den Einsatz der benötigten Technik und beraten ihn vor Ort. Nach der Abwicklung des Baugeschehens (z.B. dem Aufbau der Anlage) wird anhand des Aufmaßes die tatsächlich erbrachte Bauleistung erfasst. Zu guter Letzt erfolgen die Rechnungslegung und die Schlussdokumentation.

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