Haus-, und Hofeinfahrten gestalten & pflastern - Thomsen Gruppe

Hauseinfahrten

Wenn Sie darüber nachdenken, Flächen vor Ihrem Haus oder Ihrem Garten als Einfahrt oder Terrasse zu nutzen, stehen wir Ihnen mit Rat und Tat zur Seite. Ob eine Einfahrt gepflastert werden soll oder Betonarbeiten durchzuführen sind: Thomsen Tiefbau ist Ihr kompetenter Partner auf diesen Gebieten. Die Auswahl an Materialien reicht von Pflastersteinen, Kantsteinen bis hin zu Splitt, die alle Verwendung finden können. Ob Asphaltbelag oder Pflasterdecke – der richtige Belag für eine Fläche hängt unter anderem von der Größe der Einfahrt ab. Während kleinere Zufahrtsflächen oft gepflastert oder mit Kies bzw. Schotter angelegt werden, lohnt sich Asphaltieren erst ab einer größeren Fläche. Der Unterbau bei einer Asphaltzufahrt hat im Vergleich zu einer Pflastersteinvariante deutlich höheren Ansprüchen zu genügen. Beide Alternativen werden von Thomsen Tiefbau professionell umgesetzt.

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WIE ENTSTEHEN EIGENTLICH EINFAHRTEN?

Eine Einfahrt muss hohen Belastungen standhalten und gleichzeitig den Abfluss von anfallendem Regenwasser ermöglichen. Daher ist nicht nur die Auswahl geeigneter Baumaterialien wichtig, sondern auch der sachgerechte Erdaushub und eine professionelle Ausführung der Pflaster- oder Asphaltdecke. Der private Zugang an das öffentliche Verkehrsnetz bietet zudem viele Gestaltungsmöglichkeiten: Ästhetik spielt eine wichtige Rolle: Die Einfahrt sollte sich möglichst in das Gesamtbild von Haus, Garten und weiteren gepflasterten oder asphaltierten Flächen, wie z.B. der Terrasse, einfügen.

Beim fachgerechten Verlegen von Pflastersteinen gilt: Im ersten Schritt ist ein professioneller Unterbau notwendig, um Stabilität und Entwässerung sowie einen tragfähigen Untergrund sicherzustellen. Der entstehende Aushub wird abtransportiert. Ein Betonbett schafft Halt. Mit Randsteinen kann die Einfahrt begrenzt werden. Eine Schicht aus Schotter oder Kies sorgt auf verdichtetem Erdreich für nötigen Frostschutz. Eine Tragschicht aus Kies oder Splitt kann zum Untergrund für die eigentliche Pflasterarbeit ausgebracht werden. Dann werden die gewünschten Steine verlegt und die Fugen mit Feinsplitt aufgefüllt. Die Lebensdauer des Pflasters hängt von der fachkundigen Umsetzung ab. Dies bedarf beispielsweise spezieller Maschinen zum Verdichten und Rütteln.

Eine Einfahrt aus Asphalt bedarf eines deutlich aufwändigeren Unterbaus als das Pflaster. Hier sind die baulichen Vorgaben höher als bei einem Pflaster. Auch die Lebensdauer des Asphaltbelags hängt von einer professionellen Umsetzung ab. Zudem müssen hier von Anfang an Ablaufrinnen und eine Versickerungsanlage mit eingeplant werden.

Pflasterdecke:

  • Unterbau mit Beton und Schotter fertigen
  • Frostschutzschicht anlegen
  • Pflastersteine und Randsteine verlegen
  • Zwischenräume verfüllen
  • Verdichten

Asphalteinfahrt:

  • Grundschicht aus verdichtetem Kies verlegen
  • Binderschichten ermöglichen
  • Obere Tragschicht anlegen
  • Aufbringen der Asphaltdecke

Leistungen der Thomsen Gruppe im Bereich Hauseinfahrten

Thomsen zeichnet sich durch seine langjährige Erfahrung im Bereich Pflasterarbeiten sowie die Arbeit mit unterschiedlichen Materialien (z.B. Beton, Klinker, Naturstein) aus. Wir verfügen zudem über beste Gerätetechnik wie Pflasterbagger, Schneidetische, Abziehhobel oder Pflasterverfugungsgeräte, die uns erstklassiges Arbeiten beim Bau von Einfahrten ermöglicht.

Was gibt es beim Bau von Einfahrten zu beachten?

Die Einfahrt stellt die Anbindung eines Grundstücks an das öffentliche Straßenverkehrsnetz dar. Einfahrten können grundsätzlich gepflastert oder asphaltiert werden. Dabei geht es oft um Fragen von Funktionalität und Ästhetik. Im klassischen Straßenbild gehören Haus, Garten und Einfahrt als typisches Ensemble zusammen, doch eine asphaltierte Auffahrt und ein verlegtes Pflaster aus Stein fügen sich jeweils anders in dieses Gesamtbild. Oft bieten Einfahrten auch zusätzliche Fläche als Stellplatz für Pkw.

Wege aus Pflastersteinen verfügen oft über einen hohen Widerstand gegen Frost und Tausalzbeanspruchung. Zudem ermöglichen sie bei professioneller Gestaltung ein einfaches Absickern von Regenwasser. Bei der Schneeräumung und Laubbeseitigung sind die Pflasterflächen allerdings zumeist den glatteren Asphalteinfahrten unterlegen. Auch in Sachen Haltbarkeit ist Asphalt als Oberfläche der Pflasterdecke aus Stein vorzuziehen. Eine Haltbarkeit von 25 bis 30 Jahren ist durchaus üblich. Auch die Instandsetzung von Asphalteinfahrten ist problemlos möglich.

Beim Bau einer Einfahrt sollte beachtet werden, dass das Pflaster fachgerecht verlegt oder der Asphalt professionell aufgebracht wird. Ebenso muss der Unterbau definierten Vorgaben entsprechen und fachgerecht ausgeführt sein. Anfallender Aushub muss abtransportiert und fachgerecht entsorgt werden.

Welche Materialien werden beim Bau der Einfahrt verwendet?

Beim Bau von Einfahrten werden Werkstoffe wie Beton, Asphalt und Schotter verwendet. Egal ob Asphalt oder Pflaster – Beton spielt für den Unterbau eine wichtige Rolle. Es gibt eine große Auswahl an Pflastersteinen, Kantsteinen und Splitt, die Verwendung finden können. Ob eine Einfahrt mit Asphaltbelag oder einer Pflasterdecke gestaltet werden sollte, hängt insbesondere von der Größe der Fläche sowie den zur Verfügung stehenden Budgets ab. Asphaltieren lohnt sich erst bei größeren Flächen. Kleinere Zufahrtsflächen sind daher oft gepflastert oder mit Kies bzw. Schotter angelegt. Auch die Kostenfrage spielt eine Rolle. Der Unterbau bei einer Asphaltzufahrt hat außerdem deutlich höheren Ansprüchen zu genügen als bei einer Pflastersteinvariante. Beide Alternativen setzt Thomsen Tiefbau professionell um.

Natursteine sind oft aus Granit, Gneis oder Basalt. Häufig werden auch Kunststeine aus Beton eingesetzt. Der Einsatz von Pflastersteinen für den Straßen- und Wegebau ist heute eher historisch bedeutsam. Hauptsächlich finden Pflasterdecken nur noch Verwendung auf Hausgrundstücken. Auch Wege im Garten bestehen häufig aus Pflastersteinen. Die Form der Steine variiert von Gehwegplatten über Rechtecksteine bis hin zu Verbundpflastersteinen.

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