Stellplätz bauen & pflastern » für PKW und LKW - Thomsen Gruppe

Stellplätze

Wenn es um die Realisierung eines Stellplatzes geht, haben wir bei Thomsen Tiefbau Heimspiel. Wenn Sie einer behördlichen Verpflichtung zur Realisierung eines Stellplatzes nachkommen müssen oder einfach einen sicheren Platz für Ihr Fahrzeug wünschen, stehen wir Ihnen kompetent zur Seite. Pflastersteine verlegen, Betonarbeiten durchführen oder Wege aus Asphalt anlegen: Wir sind für diese Arbeiten Ihr zuverlässiger Partner.

Voraussetzung für die Durchführung eines Stellplatz-Projekts ist zunächst die Besprechung mit dem Kunden. Dabei sind erste Vorstellungen über Materialien, aber auch Zeichnungen des Architekten hilfreich. Daraufhin folgt eine Besichtigung der Örtlichkeiten. Mit Beginn der Beauftragung werden erste vorbereitende Maßnahmen getroffen. Der Boden wird abgetragen und es folgen die Anpassung, die Entwässerung, das Setzen der Einfassung, der Aufbau der Tragschichten, das Verlegen der Oberfläche und das Anpassen an den Bestand. Thomsen steht Ihnen von Beginn an tatkräftig und zuverlässig zur Seite.

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WIE ENTSTEHEN EIGENTLICH STELLPLÄTZE?

Eine Fläche aus unbefestigtem Untergrund birgt für jedes Fahrzeug Risiken. Bei Regen führt sie außerdem zu tiefen und unschönen Fahrrinnen auf dem Grundstück. Eine gepflasterte Einfahrt sorgt nicht nur für ein ansehnliches Gesamtbild. Letztlich überzeugt vor allem die Funktionalität: Ein Stellplatz stellt zudem einen widerstandsfähigen Untergrund dar, ist frostsicher und damit witterungsbeständig und langlebig. Ob Pflastersteine verlegen, Betonarbeiten durchführen oder Wege aus Asphalt anlegen: Thomsen Tiefbau ist ein zuverlässiger Partner für seine Kunden.

Zu Beginn eines Projektes sind erste Vorstellungen über Materialien aber auch Zeichnungen vom Architekten hilfreich. Mit Beginn der Arbeiten werden erste vorbereitende Maßnahmen getroffen: Der Boden wird abgetragen, es folgen Anpassungen, Entwässerung, der Aufbau von Tragschichten, Verlegen der Oberfläche und weitere Anpassungen an den Bestand.

LEISTUNGEN DER THOMSEN GRUPPE IM BEREICH PFLASTERARBEITEN FÜR STELLPLÄTZE

Stellplätze sind Flächen für Fahrzeuge, worauf diese außerhalb von öffentlichen Verkehrsflächen abgestellt werden können. Dabei ist der Begriff vom Carport und der Garage abzugrenzen, da beim erstgenannten ein überdachter Stellplatz gemeint ist und bei letzterem die Rede von einem Raum ist, der vollständig von Wänden und einem Dach umschlossen ist. Sie befinden sich auf privaten Grundstücken, weswegen sich Stellplätze von einem öffentlichen Parkplatz unterscheiden. In Deutschland wird bei der Bebauung eines Grundstücks, je nachdem welche Nutzung es aufweisen soll, vorgegeben, wie viele Stellplätze in unmittelbarer Nähe eines Gebäudes zu errichten sind. Dem Grundstückseigentümer wird eine solche Mindestanzahl an notwendigen Stellplätzen nach der Bauordnung des zugehörigen Bundeslandes vorgegeben. 

Der Bau auf dem Grundstück sollte sich am gesamten Bild von Einfahrt, Garten und Haus orientieren und sich den Gegebenheiten anpassen. Dabei sollte er nicht nur optisch gut aussehen, sondern auch Funktionalität beweisen, Frost und Regen trotzen, aber auch einen standhaften Untergrund für das Fahrzeug bieten. Bei der Wahl des Materials reicht das Spektrum vom kostengünstigen Kies bis hin zum individuellen Pflaster. Wichtig sind die Auswahl der richtigen Baumaterialien sowie eine saubere Ausführung der Arbeiten, damit sich ein Stellplatz langlebig bewährt.

Welche Materialien werden beim Bau eines Stellplatzes verwendet?

Die Verwirklichung eines Stellplatzes direkt vor der eigenen Tür muss nicht immer teuer und mit großem Aufwand verbunden sein. Der Preis hängt letztlich davon ab, für welches Material sich der Kunde entscheidet. Zum Bau von Stellplätzen sind Werkstoffe wie Beton, Asphalt und Schotter geeignet. Beton wird vor allem für die Herstellung des Unterbaus eingesetzt und kann sowohl bei der Lösung mit Asphalt als auch bei Pflastersteinen bzw. Randsteinen zum Einsatz kommen. Schotter und Splitt können bei der Ausführung ebenfalls eine Rolle spielen.

Pflastersteine sind in der Regel vorteilhafter als der Einsatz von Rasengittersteinen. Zwar können Rasengittersteine begrünt und mit Splitt verfüllt werden, allerdings sind sie von Fahrrädern schlecht zu befahren, haben einen durchlässigen Belag und können im Winter nur schwer vom Schnee befreit werden. Dagegen stellen Pflastersteine eine sicherere, rutschfestere sowie beständigere Alternative dar – zudem gibt es sie in verschiedenen Farben und Formen. Und sie sind bei Bedarf leicht austauschbar. Pflaster ist also langlebig, belastbar und pflegeleicht. Zudem kann auftreffendes Regenwasser mit dem richtigen Unterbau sowie den entsprechenden Fugen wieder dem Grundwasser zugeführt werden.

Ob eine Einfahrt mit Asphaltbelag oder einer Decke aus Pflaster gestaltet wird, sollte von unterschiedlichen Gesichtspunkten aus betrachtet werden: Flächengröße und Preis der ausgewählten Materialien sind hier zwei entscheidende Kriterien. Sinnvoll ist das Asphaltieren erst bei größeren Flächen. Kleinere Flächen können auch in der günstigeren Variante mit Kies und Schotter angelegt werden. Bei einer Gestaltung des Bodenbelags mit Asphalt sind deutlich höhere Ansprüche zu beachten, als bei einem Unterbau für eine Pflasterfläche. Für welche Option sich unsere Kunden jedoch letztlich entscheiden: Thomsen Tiefbau setzt Wünsche und Pläne professionell um.

Wie wird die Verlegung einer gepflasterten Fläche für einen Stellplatz umgesetzt? 

Bei der Realisierung eines Kiesstellplatzes sollte der vorhandene Boden in einem ersten Schritt verdichtet und darauf folgend mit Kies bestreut werden. Der Kies selbst sollte maximal in 2-3 cm Stärke auf einer verdichteten Tragschicht aus Betonrecycling 0-32 oder einer wassergebundenen Decke (Grant) aufgebracht werden. Die Verdichtung lässt sich am Besten mit der Verwendung einer Walze umsetzen. 

Sollte der Stellplatz dagegen mit Pflastersteinen verlegt werden, sind weitere Schritte notwendig. Der Aushub der Einfahrt und eine Auskofferung des Bodens stellen dabei die erste Vorarbeit dar. Darauf folgend werden Randsteine einbetoniert, die ein Wegrutschen der Steine zur Seite verhindern sollen. Vor den Arbeiten für einen tragfähigen Untergrund muss eine Entwässerungsmöglichkeit, etwa durch das Verlegen einer Entwässerungsrinne, geprüft werden. Für die Tragschicht kann auch bei der Verlegung mit Pflastersteinen Schotter und Kies verwendet werden. Hierauf wird dann ein Pflasterbett aufgebracht, das sich in der Regel aus Sand zusammensetzt. Nach dieser Vorarbeit kann mit der Verlegung der Pflastersteine begonnen werden. Diese können individuell in Form, Muster und Größe verlegt werden. Das Pflaster wird danach von einer Rüttelplatte bearbeitet. Für ein Schließen der Lücken zwischen den Steinen kann Fugensand verteilt werden. 

Was gibt es beim Stellplatz zu beachten und welche rechtlichen Regelungen sind relevant?

Ein Pkw-Stellplatz sollte mindestens 2,3 m breit sein und einen Mindestabstand von etwa 10 cm zu umliegenden Bebauungen haben. Dies gilt jedoch als Orientierungswert und findet seine Abweichung etwa bei behindertengerechten Plätzen, die wesentlich breiter ausgestaltet sein müssen. Darüber hinaus schreiben viele Bauordnungen der Länder weitere Vorgaben vor, wie z.B., dass die Stellplätze so hergestellt werden sollen, dass ihre Nutzung das Spielen auf Kinderspielplätzen, das Wohnen, das Arbeiten, die Ruhe und Erholung in der Umgebung nicht durch Lärm, Abgase oder Gerüche erheblich stören. Grundsätzlich ist es erforderlich, bei der Umsetzung die planungsrechtlichen Vorschriften des BauGB, die Landesbauordnung sowie den örtlichen Bebauungsplan zu beachten.

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